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Berechnendes, besinnendes Denken

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Das berechnende Denken bejaht oder verneint mit dem Verstand; etwas ist richtig oder falsch.

Das besinnende Denken vernimmt als Vernunft, was sein soll: Gut oder böse sind hier die Kriterien.

Böses unterdrückt und zerstört, Gutes befreit, erhebt und vervollkommnet.

Die ethisch leigitmierte Wahl des Guten, die sich in der sittlichen Handlung bewährt, braucht beides: den begründenden Verstand und die Haltung der vernommenen Vernunft.

 


Zufällig ausgewählte Glosse

“Wunder beweisen nichts für die Richtigkeit eines ethischen Systems.” Kurt Tucholsky.