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Lebensgewohnheiten

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Der hemmende Automatismus der einmal angenommenen Lebensgewohnheiten

lässt für Neues wenig Raum.

Erstarrte Denkformen tun ein Übriges.

Wie will man aus solcher Haltung heraus eine gelingende Zukunft gestalten?

Späteren Generationen wird man das unwürdige Geschachere der laufenden Koalitionsverhandlungen nicht erklären können.

Jüngere Köpfe gehören in die Politik.

 


Zufällig ausgewählte Glosse

Aristoteles in seiner Poetik: „Wie auch Sophokles sagte, er dichte die Menschen, wie sie sein sollten, Euripedes aber, wie sie seien.“ Welche Literatur sollten wir in postmodernen Zeiten bevorzugen? Den Spiegel ins Elend der Lieblosigkeit oder den Entwurf ins sittlich Menschen-Mögliche?